Ein in #München bisher verbotenes Thema:
Sanktionen und Boykotte als Mittel von Politik und Zivilgesellschaft
Die Stadt #München hat zwar die Prozesse verloren, aber die Stimmung in den Medien hat die Angst gehalten und
Eine kritische Diskussion über gewaltfreie Formen von Druck und Widerstand in Zeiten des Krieges am 14. Februar 2026 bei der Münchner Friedenskonferenz
Welche Mittel haben Regierungen und Gesellschaften, um Unrecht, Menschenrechtsverletzungen und Völkerrechtsbrüche zu stoppen? Wer nicht selbst Gewalt anwenden will, greift in der Regel zu Sanktionen und Boykotten, um den jeweiligen Akteur – egal ob staatlich oder nicht-staatlich – unter Druck zu setzen und zu einer Verhaltensänderung zu bewegen.
Dann werden Entwicklungsgelder gestrichen, Waffenlieferungen gestoppt, Im- und Exporte eingeschränkt, Diplomaten ausgewiesen, Einreiseverbote verhängt und Vermögen eingefroren.
Nur selten wird heute noch ein umfassendes Handelsembargo wie gegenüber dem Irak unter Saddam Hussein verhängt, schließlich leiden darunter vor allem die Menschen vor Ort. Stattdessen gilt der Ausschluss eines Landes aus dem Banken-Kommunikations-system SWIFT inzwischen als besonders drastischer Schritt. weiterlesen und Film: https://zeitzureden.org/upcoming-event/zeit-zu-reden-sanktionen-und-boykotte-als-mittel-von-politik-und-zivilgesellschaft/

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