Prüf-Bayern: Die Demonstrationen für eine verfassungsgemäße Überprüfung der Parteien – nächste in #München am Sa 14.2.26 diesmal 15h am Geschwister-Scholl-Platz vor der Uni
dann wieder Sa 14. März 14h – etc falls noch notwendig.
Prüf-Bayern: Die Demonstrationen für eine verfassungsgemäße Überprüfung der Parteien – nächste in #München am Sa 14.2.26 diesmal 15h am Geschwister-Scholl-Platz vor der Uni
dann wieder Sa 14. März 14h – etc falls noch notwendig.
Der große Kandidatinnen-Check für den Münchener Stadtrat im Backstage Reitknechtstr. 6
einschließlich OB-KandidatInnen: Welche Musik da wohl gespielt wird?
„In den letzten zwei Jahrzehnten hat eine Reihe von Krisen in den Bereichen Finanzen, Gesundheit, Energie und Geopolitik die Risiken einer extremen globalen Integration offengelegt. Aber in jüngerer Zeit haben die Großmächte begonnen, die wirtschaftliche Integration als Waffen, Zölle als Hebelwirkung, Finanzinfrastruktur als Zwang, Lieferketten als Ausnutzungssicherheiten zu nutzen.
Ihr könnt nicht innerhalb der Lüge des gegenseitigen Nutzens durch Integration leben, wenn Integration zur Quelle eurer Unterordnung wird.“
Auch, wenn unsere hiesigen Politiker die Spielbanken und die Wettbüros gerne genehmigen, weil da für sie immer etwas abfällt, der Held aus Las Vegas setzt mit seinen Öl-und Gas-Multis und seinen IT-Medien-Mogulen in seiner persönlichen männlichen Apokalypse wie sein schwules Herrchen auf Untergang.
Die Frage an uns Kaninchen: Wie kommen wir da heil heraus? Es wird ein Abwärts sein, und es kann gelingen, wenn wir zwischen Bescheidenheit und Mut den dummen Lobbykram der Parteien-Mehrheiten abschütteln, demontieren und uns, wie andere Völker auch, organisieren statt regieren lassen von den Resten der autokratischen Demokratiefeinde aus Adel, Banken, Besitzbürgertum und Börsen, bis zu Kirchen und Militär, Rüstungsindustrie und all den Versicherungen … die uns das dienen und zahlen so leicht machen wollen … mit Druck auf die Drohungen und Strafen.

Die Ausstellung ist sehr auf seine Person konzentriert, besteht vor allem aus Textfahnen und zwei kleinen Installationen, Volksempfänger und Bücherecke, Projektionen alter Bilder, stellt aber viele aktuelle Bezüge her, einschließlich Trump und AfDer …
und könnte gut auch an anderen Orten zu zeigen sein,
wobei ich mir eine Ergänzung zur restlichen Familie gut vorstellen könnte,
Klaus Mann mit seinen Tagebüchern bis zum Einsatz zum Spanischen „Bürgerkrieg“ und im zerstörten München …
Die #Pfeffermühle, das Kabarett von Erika und Klaus Mann mit #ThereseGiehse und etlichen anderen hatte ab Januar 1933 ein Programm nur ein paar Wochen, am Platzl neben dem Hofbräuhaus #München, das hatte den „Lügenprinz“ besungen: Die Wahrheit der Macht kommt auf Fox News und steht in der Prawda …
hier mehr zu den neuen Veranstaltenden:
die ähnlich einer Zukunftswerkstatt zuerst in die Kritikphase geht, um alles an die Wand zu bringen, was unsere Demi-kratie behindert, zwischen Ideologien und ihren Hintergrund von Rassismus bis Religionen, von autoritären und korrupten sowie patriarchalen Traditionen
aus der Geschichte der Kämpfe gegen die Demokratie, bis zuletzt in etlichen Kirchen und im „3.Reich“ und seinen Wiedergängern, und jetzt wieder, als Autoritatismus aus der Firmen-Inhaber-Ideologie in das Staatswesen übertragen, ohne Gesetze, Justiz und internationale Vereinbarungen zu beachten.
… bis zu den bisherigen Formen und den Utopien einer Bürgergesellschaft bis zu Strategien besserer Beteiligung und Selbstverwaltung, die eigentlich immer als „Subsidiarität“ – nie vernünftig übersetzt? – grundlage unserer föderierten, also zusammen-geschlossenen Länder war
… und wann immer die derzeit Herrschenden von Zivilgesellschaft sprechen, was meinen sie damit? Antonio Gramsci meinte damit: “ um damals noch sehr viel klarer zwischen der genossenschaftlichen Selbstorganisation der Menschen und dem Verwaltungsstaat sowie feudaler Militärbürokratie zu unterscheiden:
Heute erzählt uns die neufeudale autoritäre Verwaltung von Dienstleistung und macht Bürger zu „Kunden“, wenn sie uns in Klassenstrukturen durch gekaufte Lobbyparteien drangsaliert … bis zu Hartz4„
Unsere „Ehrenamtlichkeit“ oder unsere Selbstorganisation?
Die alte Welt liegt im Sterben,
die neue ist noch nicht geboren:
Es ist die Zeit der Monster.

In einer Zukunftswerkstatt geht es nach den Hoffnungen, Träumen, Utopien und Wünschen an die ersten Schritte und Pläne der Umsetzung: Mit welchen Kräften, aus welchem Ärger, aus welcher Ent-Täuschung gehen wir an die Veränderung, entsprechen unsere Vorstellung einer Verwirklichung, auch in den Methoden, wie finden wir die richtigen Mitstreitenden, wie unterstützen wir uns gegenseitig?
weltdenken ist eines der Worte, die sie geprägt hat, und es ist das Gegenmodell zur ansteigenden Egozentrik, die sie in den 1940er Jahre im deutsch-amerikanischen Verhalten schon wahrgenommen hatte: Der Kapitalismus, den sie aus ihrer Warte auch als Anteil des Faschismus ansah, machte mit seiner Konsumprägung des „haben wollen“ – inzwischen ergänzt mit „billiger“, „Rabatt“ und „sparen“, die Welt der Konsumenten kleiner, während die Herstellung in den Sklavenländern immer billiger wurde.
Weltdenken könnte die Sklavenländer sehen, nicht nur ihre teuren Hotels und Resorts bereisen, aber es würde mit Geografie und Klima-Bewusstsein den günstigen Konsum und Urlaub verstören, also blenden wir aus. Wie die Vergangenheit, den Kolonialismus und die Erwärmung der Meere, die nun auf uns herunterprasseln … und die Befreiungsbewegungen der diversen Völker, immer wieder nieder geschlagen.
Neben dem Konsumwahn werden wir ständig mit politischen Entscheidungen beschäftigt, die wir ja doch nicht beeinflussen können, und wenn, dann meist mit falschen und verdrehbaren Mitteln, die uns der sich aufplusternde Polizei- und Überwachungsstaat mit dem PalanTier-Konzern des amerikanischen Strippenziehers bescheren will …
Die Menschenrechte sind in unserem Justiz-System immer noch nicht wirklich verankert, denn es herrscht die römische Besitz-orientierte Justiz aus dem preussischen Recht: Das französische Recht aus der dortigen Revolution galt eine Zeit lang im Königreich Bayern und brachte die Liberalitas, verkauft an Bismarck und die anmaßende Reichsidee … zur Finanzierung der Schlösser.
kann manchmal recht hilfreich sein, sich auch selbst besser zu verstehen, auch die eigene Geschichte wieder zu entdecken, alte Beleidigungen, gebliebene Trauma aus der Schule, erlebte Verletzungen einzuordnen und als persönliche Geschichte zu akzeptieren.
Pluriversum als „Viele Welten in der einen Welt“
Pluriversum – agspak.de/pluriversum/pluriversum_web.pdf
Ein Lexicon des Guten Lebens für alle
braucht Menschenrechte für alle und mehr als parteiliche Demokratie der Abstimmung: Vereinbarungen, an denen alle Beteiligt sind, Konsens genannt, und an die sich auch alle Beteiligten halten, im Gegensatz zu unseren Staaten und ihrem Kriegs- und Völkerrecht, das regelmäßig für bessere Geschäfte gebrochen wird.
Traditionale Assotiationen, Bilder, Methoden, Rituale und Symbole aufgreifen, um die heutigen Katastrophen, Misstände und veränderbare Situationen anzusprechen, kann von Kindern bis alten Menschen eine gemeinsame Erinnerung und bleibende Bilder-Sprache herstellen: Gesprächs- und Essensrunden werden an Bedeutung von allen langzeitig erinnert:
„Während unsere Spaziergänge durch die Hügel und die rituellen Aktivitäten des ersten Tages uns mit der Landschaft und ihrer Geschichte verbunden hatten, nutzten die nachfolgenden Workshops mit Übungen im Forum-Theater (geleitet von Fritz Letsch), in der Systemischen Aufstellung und Weltarbeit (geleitet von Ruth Sander) sowie in der spielerischen Wahrnehmung (geleitet von Dr. Pablo de la Cruz) unsere Körper, um sie im Raum zu bewegen und zu spüren.
Dies gab uns Einblicke in die Welt des Seins und der Beziehung zu anderen Wesen – auch zu nicht-menschlichen Wesen wie Vorfahren oder Bäumen. Ergänzt wurden diese verkörperten Erfahrungen durch dialogische Reflexionen über widersprüchliche Ontologien und Positionalitäten (z. B. indigene Gemeinschaften, Bauern, Investoren, Beamte usw.) im Rahmen von Co-Design-Prozessen (geleitet von Dr. Guillermo Pacheco).“
Auszug aus Pluriversal Dialogues on Environmental Ethics: Decolonising Scientific Practice to Build Futures Beyond ‘Development’ – demnächst als ebook bei Springer-Wissenschaft
Philosophin Eva von Redecker: Wo Hannah Arendt in die Gegenwart zielt https://www.deutschlandfunkkultur.de/literatur-im-gespraech-wo-hannah-arendt-in-die-gegenwart-zielt-102.html
In ihrem Buch Praxis und Revolution plädiert Eva von Redecker für ein neues Revolutionsverständnis. Radikaler Wandel, so die vor dem Hintergrund einer materialistischen Sozialtheorie entwickelte These, vollzieht sich prozessual über die sukzessive Übertragung von abseitiger Praxis zu neuen Paradigmen.
03.12.2025, 18:00 – Studio in der Münchner Aidshilfe, Lindwurmstr. 71, München
muenchen.verdi.de/service/veranstaltungen

Gegen eine Wiedereinführung der Wehrpflicht und anderer Zwangsdienste – für die Selbstbestimmung Jugendlicher!
„Deutschland hat, wie viele andere Länder auch, die Wehrpflicht nach dem Ende des kalten Krieges ausgesetzt. Das war ein Fehler, die Zeiten haben sich geändert. Deutschland muss jetzt eine neue Form der Wehrpflicht einführen“
– Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD)[1]
„Freiwilligkeit ist wichtig, aber es braucht perspektivisch auch eine Verpflichtung. Allen muss deutlich werden: Jeder und jede in unserer Gesellschaft muss einen Beitrag leisten.“
– Eva Högl Wehrbeauftragte des Bundestages (SPD)[2] www.openpetition.de/petition/online/gegen-eine-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht-und-anderer-zwangsdienste
Eine Demokratiewerkstatt braucht Geschichte als Grundlage: Die Demokratie wurde mühsam mit vielen Toten erstritten, von den #Bauernaufstände’n bis zu den Räterepubliken wurde sie von Adel, Besitzenden, Kirchen und Militär immer propagandistisch und tödlich bekämpft: Das wirkt in der Ideologie und im Moralin bis heute:
Die Kluft wird von den einflussreichen Reaktionären im Geld der Reichen wieder aufgemacht, und die Queeren, diesmal die Trans* und die Frauenrechte sind wieder das Einfallstor:
Gendern wirkt erst lächerlich, bei der Abtreibungsfrage kippt es beim höchsten Gericht, und die Datensammlungen zu #inter und Trans* erinnern an alte Verfolgungslisten: §175 ist noch nicht wirklich aufgearbeitet.
Sie bedeutet Bürgerrechte und nicht Lobby- und Polizeistaat der Reichen, sie bedeutet Selbstorganisation und Räte von unten bis oben, mit Delegierten, die auch abberufen werden können, wenn sie ihre Region nicht gut vertreten.
https://netzwerk-gemeinsinn.org – psychische Geschichtsarbeit – Foto: Forum Queeres Archiv München
Luise Bublitz, Gesellschaft für Freiheitsrechte, Berlin, referiert vor Münchner Geschichtsinitiativen zum Thema Wie politisch dürfen wir sein? Geschichtsinitiativen und Gemeinnützigkeitsrecht

Beim Netzwerktreffen der Zukunftswerkstätten-Moderierenden am 25. Oktober 2025 in den Räumen der Robert-Jungk-Bibliothek entstanden viele Ideen aus den Praxis-Erfahrungen und Fortbildungen:
Herausforderungen: die schwieriger gewordene Vermittlung unseres Wissens und methodischen Könnens in Zeiten wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Umbrüche, obwohl es großen Bedarf an Zukunftsorientierung gäbe. Den Mehrwert von Zukunftswerkstätten vermitteln, weil Auftraggebende keine bestimmte Methode anfragen, sondern ein Anliegen haben. Ausführlicher demnächst: zukunftswerkstaetten.org
hat im Wesentlichen drei Schritte:
Kritik der Verhältnisse
als Ausgangslage, gemeinsame Bestandsaufnahme auf Grundlage einer Einladung, aus den Beiträgen der Gruppe, möglicherweise notiert, sortiert, gewertet, hinterfragt nach ihrer Entstehungsgeschichte … Kritisches Denken
Anwärmen der Seele durch Kritik statt Jammern
https://gestalt-theater.blogspot.com/2021/05/angst-essen-seele-auf-die-abtrennung.html gemeinschaftliche Utopien statt „Angst essen Seele auf: Die Abtrennung der Migration als postfaschistische Krankheit“ – der gemeinschaftliche Weg ins PLURIVERSUM
Utopien sind das Gegenteil von Planwirtschaft und Resignation: Früher oft literarisch gefasst, von Thomas Morus bis Charles Fourier, gesammelt und verglichen von Bloch und Rolf Schwendter …
Utopien und gesellschaftliche Träume brauchen gemeinsame Grundlagen, die in der Gesellschaft von Part-Eien, einseitigen Besitz- und Staats-Medien und ständigem Richtungsstreit nur vor Ort zu finden sind: In Nachbarschaften, Genossenschaften, Selbstorganisation und Vereinen

Lesung mit Musik von Cornelia Naumann und Michaela Dietl
Beginn: 20:00 Uhr – Einlass in die „Kulisse“: 19:00 Uhr
Vier Rebellinnen aus drei Jahrhunderten.
Zwei Prinzessinnen, eine Künstlerin, eine Revolutionärin: Selber sein!
Cornelia Naumann stellt vier Frauen vor, die sich treu blieben. Unbeirrt gingen sie gegen die Widrigkeiten ihrer Zeit und trotz der Häme ihrer männlichen Zeitgenossen ihren Weg. Sorgfältig recherchierte die Autorin über die bayerische Prinzessin Elisabeth (um 1370-1435), die im 14. Jahrhundert eine märchenhafte Karriere als Königin von Frankreich machte, aber einsam und verfemt starb.
Ausserdem dabei: die Komponistin Wilhelmine von Bayreuth (1709 – 1758), die Portraitmalerin der Aufklärung Anna Dorothea Therbsuch (1721-1782) und die „Münchner Rosa Luxemburg“ Sarah Sonja Lerch (1882 – 1918), die an der Seite Kurt Eisners den ersten Weltkrieg beenden wollte.
Über diese zu Unrecht vergessenen Frauen und ihre beeindruckenden Lebensläufe hat Cornelia Naumann vier Romane geschrieben.
Zu allen Frauen hat die bekannte Münchner Musikerin Michaela Dietl zeitgenössische Musik aufgespürt und eigene Lieder und Musik komponiert: „Selber sein!“ fordert die Musikerin kraftvoll am Akkordeon.
Wenn jetzt, hundert Jahre später, so viele Frauen immer noch glauben, chic wäre wichtiger als Klima, wie lernfähig sind wir Menschen tatsächlich?
Hannah Arendt (geboren am 14. Oktober 1906 als Johanna Arendt in Linden, heutiger Stadtteil von Hannover; gestorben am 4. Dezember 1975 in New York City) war eine jüdische deutsch–US-amerikanische politische Theoretikerin und Publizistin.
Arendt vertrat ein Konzept von „Pluralität“ im politischen Raum. Demnach bestehe zwischen den Menschen eine potentielle Freiheit und Gleichheit in der Politik. Wichtig sei es, die Perspektive des anderen einzunehmen. An politischen Vereinbarungen, Verträgen und Verfassungen sollten auf möglichst konkreten Ebenen gewillte und geeignete Personen beteiligt sein. Aufgrund dieser Auffassung stand Arendt rein repräsentativen Demokratien kritisch gegenüber und bevorzugte Rätesysteme sowie Formen direkter Demokratie. (wikipedia)